Interne Kommunikation...
...ist weit mehr als der Austausch von Informationen. Sie prägt die Zusammenarbeit, beeinflusst Motivation und Identifikation und entscheidet maßgeblich darüber, wie effektiv, wertschätzend und
lösungsorientiert Menschen im Unternehmen miteinander arbeiten. Ob im Alltag, in Veränderungsprozessen oder in herausfordernden Situationen – gelingende interne Kommunikation ist ein zentraler
Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen und jede Organisation.
Dabei gilt: Interne Kommunikation ist nicht gleich interne Kommunikation. Neben der unternehmensweiten Verständigung spielt insbesondere die Kommunikation in Teams eine entscheidende Rolle.
Team-Kommunikation
Hier entstehen Nähe, Vertrauen und Verbindlichkeit – aber auch Missverständnisse, Spannungen und Konflikte. Unterschiedliche Rollen, Persönlichkeiten, Arbeitsweisen und Erwartungen treffen
aufeinander und verlangen nach klarer, bewusster und situationsgerechter Kommunikation.
Zugleich unterscheiden sich Teams und Arbeitskontexte teils erheblich: Die Kommunikation in einer Kita folgt anderen Dynamiken als in einer Arztpraxis, einem Verwaltungsteam oder einem Wirtschaftsunternehmen. Spezielle Arbeitsbereiche bringen eigene Anforderungen, Belastungen und Kommunikationsmuster mit sich, die nicht pauschal betrachtet werden können. Erfolgreiche Teamkommunikation setzt daher immer ein genaues Hinsehen und Differenzieren voraus – statt allgemeiner Lösungen von der Stange.
Konflikte in Teams
Ein weiterer zentraler Aspekt ist der Umgang mit Konflikten. Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Reibungen. Entscheidend ist nicht, Konflikte zu vermeiden um jeden Preis, sondern sie
frühzeitig zu erkennen, konstruktiv zu bearbeiten und als Entwicklungschance zu nutzen. Eine klare, wertschätzende und reflektierte Teamkommunikation bildet dafür die Grundlage.
Unsere unterschiedlichen Angebote zum Thema
Die hier beschriebenen Angebote greifen diese unterschiedlichen Ebenen auf – von den Grundlagen interner Kommunikation über die gezielte Stärkung der Teamkommunikation bis hin zu spezifischen Formaten für besondere Arbeitsfelder und zum professionellen Konfliktmanagement im Team.
Allgemeine Grundlagen & Grundsätze oder Team-Individualität
Jedes Team ist einzigartig. Individuelle Erfahrungen, bestehende Herausforderungen, besondere Belastungssituationen oder gewachsene Eigenarten im Team können – nach entsprechender Abstimmung –
gezielt berücksichtigt werden. Alle Angebote lassen sich flexibel anpassen und bei Bedarf individuell gestalten, um passgenau dort anzusetzen, wo Unterstützung und Entwicklung wirklich gebraucht
werden.
Interne Kommunikation
Kooperation und Leistungsfähigkeit
Die Kooperation und Leistungsfähigkeit in Unternehmen steht und fällt mit der internen Kommunikation. Interne Kommunikation regelt alle Kommunikations- und Informationsbeziehungen im Unternehmen.
Sie dient der Information, Motivierung und Bindung der Mitarbeiter sowie der Sicherstellung des Dialogs zwischen Management und Mitarbeiter-innen sowie zwischen den Beschäftigen untereinander. Interne Kommunikation gewährleistet den Aufbau und die Pflege relevanter Beziehungen sowie die Verbesserung von Zusammenarbeit, Wissensaustausch und Koordination innerhalb der jeweiligen Organisation.
Zuverlässig, klar und unmissverständlich
Die interne Kommunikation sollte zuverlässig, klar und unmissverständlich ablaufen. Die entsprechenden Kommunikationskanäle (E-Mail, Chat, Telefon, Videotelefonie, Meetings & Co) sollten von allen Kollegen systemisch genutzt werden. Es darf nicht sein, dass Informationen unter oder verloren gehen, nicht bestätigt werden oder auf die lange Bank geschoben werden. Dies bedarf ein entsprechendes Bewusstsein der Mitarbeiter, ein klares Zeitmanagement, Disziplin und Verlässlichkeit.
Unternehmenskultur und Zielerreichung
Die interne Kommunikation ist entscheidend für die jeweilige Unternehmenskultur. Sie dient der Erreichung und Absicherung informativer, edukativer und emotionaler Unternehmensziele. Eine gute und zielführende interne Kommunikation sollte transparent und sprachlich klar, logisch nachvollziehbar und motivierend sein und organisatorische Abläufe tunlichst optimieren. Sie sollte dabei helfen, die angestrebten Unternehmensziele zielführend zu erreichen und allen Beteiligten eine verlässliche Stütze sein.
Pipeline für den "Treibstoff" der Produktivität
Interne Kommunikation ist die Pipeline, die den "Treibstoff" für die Produktivität der Beschäftigten liefert, der sich aus den den Grundmotiven und Bedürfnissen von Menschen ableitet. Daher sollten die menschlichen Grundmotive und Bedürfnisse aller Beteiligten in der Arbeit (z.B. Korrektheit, Erwartungserfüllung, Ökonomie, Ordnung, Konsistenz,. Vertrauen, Empathie und Anerkennung) bei der internen Kommunikation unbedingt berücksichtigt werden, da sonst Ärger und Frust aufkommt.
Abholung der Beschäftigten als Kollektiv und Individuum
Gute interne Kommunikation besitzt die Fähigkeit, die Beschäftigten als Kollektiv und Individuum abzuholen, emotional zu binden und mitzunehmen. Es geht um die "Lieferung" des Treibstoffs Motivation. sowie dessen Aufbau. Interne Kommunikation dient ebenfalls der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Ebenfalls geht es um die Vermeidung möglicher Widerstände. Diese können allein schon dadurch entstehen, dass die interne Kommunikation systemisch und / oder inhaltlich unnatürlich, befremdlich oder abgehoben wirkt - oder zu theoretisch oder kompliziert erscheint.
Seminar & Workshop
Erfahren Sie in unserem entsprechenden Seminar alles über eine "Interne
Kommunikation". Zielgruppe des Seminars sind Führungskräfte und Verantwortungsträger in Sachen Interne Kommunikation, aber auch Mitarbeiter-Innen, die mit neue Wissen etwas zu einer
guten internen Kommunikation beitragen sollen. Mit dem Vorwissen aus unserem Seminar können wir in unserem Workshop gemeinsam Potenziale und Defizite in der konkreten Organisation
klarstellen und entsprechende Optimierungen erarbeiten.
Team-Kommunikation
Gemeinsam stark: Individualisten, die sich ergänzen und zusammenraufen...
Im Team-Alltag führen wir eine Vielzahl an Gesprächen. Auch unterlassen wir manchmal wichtige Kommunikation, weil wir meinen, dass manche Dinge doch schließlich logisch und selbstverständlich sind.
Doch Logik ist leider individuell - und ebenso unterschiedlich wie unsere individuelle Persönlichkeit und die Art und Weise, zu kommunizieren. Auch unsere individuellen Fähigkeiten wie unsere sozialen Kompetenzen, auf denen unsere Kommunikation letztendlich basiert, ist unterschiedlich ausgeprägt.
Gemeinsam ein Ziel verfolgen - an einem Strang ziehen
Freiheitsliebende Individualisten, Platz-Hirsche, Alpha-Männchen, Eigenbrötler, Quertreiber, Hitzköpfe, Sensibelchen und andere... Sie alle verfolgen - trotz aller individueller Unterschiede,
Charakter-Eigenschaften und Eigenarten in Organisationen ein Ziel.
Um dieses höhere Ziel zu erreichen, müssen alle an einem Strang ziehen und dazu bestimmte persönliche Eigenarten an die Gemeinschaft anpassen. Geht das gut? Was kann schief laufen? Wie ginge es ggf. noch besser, um Konflikte und Misserfolge zu vermeiden, gemeinsame Ziele zu erreichen und Erfolge einzufahren?
Das kommunikative Miteinander spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Überall lauern persönliche Ansichten, Denkmuster und Eigenarten. Hinzu kommen noch die üblichen kommunikativen Fallstricke, die Vielen gar nicht bewusst sind.
Sensibilisierung / Bewusstmachung
Alles was wir sagen - und wie wir das tun - hat eine konkrete Wirkung auf unser Gegenüber. Wir erzeugen Aufmerksamkeit und Interesse oder Langeweile und Desinteresse. Wir erzeugen Zustimmung oder Ablehnung, Bewunderung oder Abscheu, Glauben oder Widerspruch, Überzeugung oder Abwehr. Für eine gelungene Kommunikation sollte sich dies jedes Team-Mitglied bewusst machen, weshalb wir auch Ihr Team gerne dafür sensibilisieren.
Informative Kommunikationsverzerrung
Überall dort, wo Menschen und Informationen aufeinander treffen,
lauern tückische Fallen durch Kommunikations- und Wahrnehmungsfehler, die auf informativen Kommunikationsverzerrungen basieren. Leider reicht es nicht aus, einfach drauf los zu kommunizieren.
Kommunikation erfordert Grundlagen-Wissen und Verständnis für mögliche Fehler. Oft hören wir: "Er hat mit falsche Informationen gegeben." oder "Was er oder sie gesagt hat, war geradewegs
anmaßend." oder "Man hat mich dazu genötigt, etwas bestimmtes zu tun.". Es ist egal, ob eine Nachricht so gemeint war oder ob sie missverstanden wurde. Letztendlich zählt, was hinten dabei raus
kommt.
Selbsteinschätzung & Kommunikationsbedürfnisse Anderer
Die Selbsteinschätzung jedes einzelnen Team-Mitgliedes ist ebenso relevant wie die Wirkung auf Andere (Fremdbild). Wie das Gesagte - auch zwischen den Zeilen - und unsere Körpersprache bei Kollegen und Kolleginnen ankommt, ist nicht nur äußerst interessant, sondern manchmal auch erschreckend. Gelungene Kommunikation bedarf eines guten Einfühlungsvermögens in die Wahrnehmungs-, Denk- und Sichtweisen sowie die individuellen Kommunikationsbedürfnisse der unterschiedlichen Team-Mitglieder. Schließlich hört und liest nicht jeder das, was tatsächlich gesagt und geschrieben wird.
Hinhören und Zuhören
...sind die wohl wichtigsten Grundvoraussetzung in der Kommunikation. Wenn wir mit bereits vorgefassten "schlauen" Meinungen, Vorurteilen sowie stereotypen Wahrnehmungs-, Denk- und
Verhaltensmustern in ein Gespräch gehen, blockieren wir uns bereits im Vorfeld. Wer Lösungen liefert, lediglich Ratschläge erteilt, herunterspielt, bagatellisiert, beruhigt, ausfragt, dirigiert,
interpretiert, Ursachen aufzeigt, diagnostiziert, Vorwürfe macht, moralisiert, urteilt, bewertet, befiehlt, droht oder warnt, verhindert effektive Gespräche und stört die gesunde und erfolgreiche
Kommunikation.
Qualitäts- und Change-Management
Zur Optimierung der Qualität von Kooperation, Arbeitsweise und interner Kommunikation bedarf es Feedback und Kritik. Auf der anderen Seite bedarf es der Fähigkeit, zuzuhören und Feedback, Kritik, Verbesserungsvorschläge und andere Ansichten souverän und locker zu ertragen.
Sowohl im Qualitäts- als auch im Change-Management als auch in der Betriebsratsarbeit ist es notwendig, auch empfindliche Situationen, kritische Sachverhalte und notwendige Veränderungswünsche offen anzusprechen und Teams oder umgekehrt die Leitung entsprechend zu überzeugen und mitzunehmen. Dies bedarf Empathie, einer hohen Sensibilität und einer positiven, wertschätzenden und motivierenden klaren Kommunikation - und auf der anderen Seite einer hohen Ambiguitätstoleranz.
Seminar & Workshop
Wie geht gute Team-Kommunikation? Und was kann schief laufen? Erfahren Sie dies in unserem Seminar
zum Thema. Wie gut kommunizieren Sie im Team? Wo gibt es aktuell Probleme? Und was geht besser?
In unserem Workshop finden wir dies gemeinsam heraus.
Team-Kommunikation im Kita-Alltag
Wirksame Verständigung im Team und konstruktiver Umgang mit Konflikten
Auch im Alltag eines Kita-Teams spielen Gespräche und Absprachen eine zentrale Rolle – oft mehr, als wir bewusst wahrnehmen.
Kommunikation ist dabei weit mehr als der Austausch von Informationen: Sie beeinflusst Motivation, Zusammenarbeit und die Qualität der pädagogischen Arbeit. Unterschiede in Wahrnehmung, Ausdrucksweise oder Erwartungshaltungen können leicht zu Missverständnissen, Reibungen oder Konflikten führen.
Umso wichtiger ist es, sich der Wirkung der eigenen Kommunikation bewusst zu sein und die Kommunikationsbedürfnisse der Kolleg:innen zu erkennen. Nur so lassen sich Missverständnisse vermeiden, die Zusammenarbeit stärken und Konflikte frühzeitig entschärfen. Gelungene Team-Kommunikation ist daher die Grundlage für ein stabiles Arbeitsklima, effiziente Zusammenarbeit und letztlich auch für das Wohl der Kinder.
Unser Seminar widmet sich genau diesem Kern: Wir sensibilisieren für kommunikative Feinheiten, üben effektives Zuhören und klares Ausdrücken und zeigen, wie Missverständnisse minimiert und Konflikte konstruktiv gelöst werden können. Dabei gehen wir konkret auf die konkrete alltägliche Kommunikations-Realität und typische Konflikt- & Reibungsthemen in Kitas und die hohe emotionale Beteiligung und Werteorientierung und unterschiedliche professionelle Reifegrade der pädagogischen Fachkräfte im Team ein.
Kommunikationskultur
in Online-Team-Meetings
Dank des technologischen Fortschritts müssen wir uns nicht mehr im selben Raum befinden, um unsere Kommunikationsziele zu erreichen. Virtuelle Meetings sind ein geeignetes Mittel für die Kommunikation aus der Ferne. Zudem stellen Remote-Meetings für Unternehmen einen großen Vorteil dar, zumindest dann, wenn sie effektiv, effizient und zielführend ablaufen.
Sofern sich der Austausch im Team weitestgehend auf Remote-Teams und Online-Team-Meetings beschränkt, ist eine positive und zielführende Kommunikationskultur in Online-Meetings entscheidend für den Erfolg und die Produktivität eines jeden Teams. Dies gilt insbesondere für Remote-Teams, die sich überwiegend online treffen und bei denen der regelmäßige persönliche Kontakt und Austausch fehlt. Hier gilt es, das Fehlen regelmäßiger persönlicher Kontakte und die Fehlwahrnehmungen, die daraus resultieren können, zu berücksichtigen und entsprechend gegenzusteuern.
Doch nicht alle Team-Mitglieder haben Ahnung, WIE man eine EFFEKTIVE Besprechung konkret durchführt und einen reibungslosen und produktiven Ablauf virtueller Meetings gewährleistet. Entsprechend unterschiedlich steht es um die Qualität und Effizienz von Online-Team-Meetings. Unsere entsprechende Schulung soll helfen, eine effiziente, produktive und zielführende Kommunikationskultur in Online-Meetings zu erreichen und die Teilnehmenden entsprechend zu sensibilisieren.
Eine positive Team-Kommunikations-Kultur in Online-Meetings fördert eine offene, respektvolle und effiziente Interaktion zwischen den Teilnehmern, unabhängig von ihrem Standort. Eine klare Struktur und eine aktive Moderation sind dabei wichtige Faktoren.
Es geht darum, effizient und reibungslos zu kommunizieren, Missverständnisse zu vermeiden und das WIR über das ICH zu stellen. Dies schließt die Anerkennung der Persönlichkeit und Arbeit anderer - und deren Bedürfnisse und Sichtweisen mit ein. Damit auch individuelle Sichtweisen nicht zu kurz kommen, gilt es zu lernen, seine Sicht der Dinge sowie Kritik, Vorschläge und Anregungen sprachlich gewaltfrei, konstruktiv und zielführend zu vermitteln.
Es ist wichtig zu wissen, WIE man sich in der Kürze der Zeit im Team einbringt, ohne abzuschweifen und Teammitglieder mit Monologen zu langweilen. Man sollte lernen, die eigenen Erwartungen klar und bündig zu kommunizieren und Grenzen zu kennen.
Ein erfolgreiches Team-Meeting bedarf positiver Kommunikation und der Vermeidung aversiver Stimulationen, die ein Team-Meeting und die Motivation der Team-Mitglieder negativ beeinflussen. Es gilt, destruktive Formulieren, paraverbale Defizite und negative Körpersprache zu vermeiden. Es ist wichtig, zu lernen, zuzuhören, im Idealfall aktiv zuzuhören, auf den Punkt zu kommen und konstruktives Feedback zu geben und zu empfangen.
Team-Meetings brauchen eine klare Struktur, Wissen über ein entsprechendes Verhaltenskodex und entsprechender Disziplin bei der Einhaltung dieses Kodex, was Selbstdisziplin mit einschließt. Beginn und Ende bzw. Abschluss eines Online-Team-Meetings sind besonders wichtig. Wichtig ist auch, dass sich jeder Teilnehmende konstruktiv einbringt.
Da durch die Beschränkung der Team-Kommunikation auf Online-Meetings bei den Teilnehmenden von Remote-Teams nicht selten gärende innere Konflikte und andere Demotivationsfaktoren festgestellt werden, empfehlen wir im Vorfeld einer entsprechenden Schulung die Durchführung einer Teammitglieder-Befragung durch uns, um mögliche Mankos und Demotivationsfaktoren zu klären und auf die konkrete Teambedürfnisse eingehen zu können.
Online-Seminar
auf Basis einer detaillierten Power-Point-Präsentation + Handout mit Verhaltenskodex
10 UE (8 Zeitstunden), ggf. auf 2 Blöcke verteilt
1600,- € (Kleingruppe) zzgl. MwSt.
Online-Workshop
auf Basis einer zusätzlichen vorausgehenden Team-Befragung und einer - auf den Ergebnissen der Befragung basierenden - detaillierten Power-Point-Präsentation + Handout mit Verhaltenskodex
Befragung der Team-Mitglieder inklusive Auswertung der anonymisierten Fragebögen, nachfolgend:
10 UE (8 Zeitstunden), ggf. auf 2 Blöcke verteilt
2400,- € (Kleingruppe) zzgl. MwSt.
Speziell für
Moderatoren:
Zielführende Moderation von Online-Team-Meetings
Parallel zu einer Schulung des Teams sollte auch eine spezielle Schulung der Moderatoren von Online-Team-Meetings erfolgen (Führungskräfte, Chefs, Teamleitung, Scrum Master). Denn diese
übernehmen hier eine Schlüsselrolle.
Gleich zu Beginn eines Online-Team-Meetings motivieren Sie das Team, strukturieren den Ablauf, sorgen für eine produktive Gesprächsatmosphäre und beseitigen Hindernisse.
Es gilt, Missstimmungen und Konflikte frühzeitig zu erkennen und richtig anzusprechen - und Raum für Gespräche zu schaffen, ohne das der "Schuss nach hinten losgeht". Sie brauchen Kenntnisse in konstruktiver positiver Gesprächsführung und Mitarbeiter-Motivierung, Kenntnisse in Sachen Aktives Zuhören und Psycho-Rhetorik inklusive Minimax-Interventionen und hypnotischer Sprachmuster.
Es gilt, stets den Überblick zu behalten, Blockaden zu erkennen und aufzulösen, Negatives in Positives und Zielführendes zu verwandeln und Online-Team-Meetings im richtigen Moment mit den richtigen Worten und Danksagungen jeweils zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Online-Seminar
auf Basis einer detaillierten Power-Point-Präsentation + Handout
10 UE (8 Zeitstunden), ggf. auf 2 Blöcke verteilt
Konflikte im Team
Störung des betrieblichen Friedens
Durch Konflikte in Unternehmen bzw. Teams kommt es unweigerlich zur Störungen des betrieblichen Friedens. Dies wirkt sich sowohl auf die Kooperation und die Motivation, als auch das intuitive Auftreten beim Kunden aus. Die interne Kommunikation leidet ebenso wie die Kommunikation mit Kunden. Die Transparenz nimmt weiter ab. Teams ziehen nicht wirklich an einem Strang. Die Zusammenarbeit wird mühsam, Diskussionen nerven ebenso wie gegenseitiges sich anschweigen - und auf mögliche Fehler & Schäden lauern bzw. hoffen. Eine Menge negativer Energie macht sich breit. Auch andere Teams oder Kunden bekommen das zumeist indirekt mit.
Sinkende Motivation = sinkende Effizienz bei mangelnder Qualität
Die Motivation sinkt, die psychische Belastung steigt - ebenso der damit verbundene (DI-)Stress, der sich sogar auf die körperliche Gesundheit auswirkt. Verbale Rangeleien, Status-Kämpfe, ungünstige ablehnende Körpersprache, ein falsches Hüsteln, ein falscher Blick, freche Kommentare, verbale Rangeleien oder Unzufriedenheiten, gar Streit oder Mobbing führen dazu, dass die Produktivität leidet und Potenziale nicht voll ausgeschöpft werden.
Eskalation
Irgendwann ist eine normale Kommunikation und sachliches Denken derart gestört, dass die klare Sicht fehlt und sich alles nur noch im Kopf abspielt - mit verheerenden Folgen.
Sensibilisierung & Aha-Erlebnisse
Was wir sagen bzw. schreiben - und der andere tatsächlich (heraus-)hört bzw. (heraus-)liest, sind nicht selten völlig unterschiedliche Dinge. Daher hören wir manchmal etwas ganz anderes, als der andere tatsächlich sagt oder meint. Derartige Gedanken-Auswüchse im eigenen Kopf können sich angesichts der eigentlich vorausgegangenen Sach-Info recht lustig bis zuweilen gruselig gestalten.
Viele Missverständnisse und Probleme im Team könnten von vorne herein vermieden werden, wenn die jeweils Handelnden sich ihrer Rolle und ihrer individuellen Kommunikation bewusster wären. Eine allgemeine Sensibilisierung für das Thema hilft hier ebenso wie die Erkenntnis über individuelle Potenziale und Defizite, an denen man arbeiten kann.
Auch hilft es enorm, unter fachlicher Anleitung eines kompetenten externen Coaches, im Team Unausgesprochenes einfach mal offen auszusprechen und mögliche Probleme und deren mutmaßliche Ursachen aus subjektiver Sicht beim Namen zu nennen, auf den Tisch zu legen, offen zu erörtern und akzeptable Lösungen zu finden, die bei möglichen Kommunikationsstörungen Abhilfe schaffen oder auch ansonsten die Kommunikation im Team maßgeblich verbessern.
Innere Konflikte und Konflikte zwischen Gesprächspartnern können die Kommunikation im Team maßgeblich beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, auch darauf einzugehen - ebenso auf mögliche Gerüchte: Denn durch eine sogenannte "Gerüchteküche" kommen bestimmte Informationen in Umlauf, die objektiv gar nicht richtig sind. Auch können bestimmte kommunikative Situationen, Aussagen, Formulierungen und Phrasen, z.B. „Killerphrasen“ Konflikte auslösen. Wir müssen also wissen, welche Situationen, Aussagen und Formulierungen wir generell tunlichst vermeiden sollten, da Probleme und Konflikte sonst vorprogrammiert sind.
Team-Workshop Kommunikation
Unser Team-Workshop speziell für
Sie
Und SIE? Wie gut kommunizieren SIE im Team? Wie sind Kommunikations-Stil und Umgangston konkret bei Ihnen? Ist Ihr Stil motivierend oder eher demotivierend? Konstruktiv oder provokant? Klug und empathisch oder eher egozentrisch? Wie gut hören Sie anderen zu? Wie ist Ihr Kommunikations-Stil und der Umgangston? Wird über alles gesprochen? Oder wird eher vieles unter den Teppich bzw. unter den Tisch gekehrt? Gibt es etwaige Missstimmungen, welche die Kommunikation im Team grundsätzlich beeinträchtigen oder stören? Wir sollten uns diesen Fragen einmal stellen...
In unserem Workshop werden konkrete Inkongruenzen und Defizite, die im Team zuvor bereits festgestellt und/oder bemängelt wurden, Team-spezifisch erörtert und durch Wissen & Einsicht behoben. Weitere Infos und Details zum Workshop finden Sie ganz unten unter "Inhalte":
Teambuilding-Workshop
mit Schwerpunkt Kommunikation
Alles für ein starkes und motiviertes Team:
Teambuilding & Teamreflexion
Motive, Erwartungen, Ziele,
Verbesserung der Team-Kommunikation
(Das konkrete Angebot läuft über Personalpsychologie NRW)
Führungs-Team- Kommunikation
Gemeinsames Führungs- und Kommunikationsverständnis entwickeln
Selbst wenn die Kommunikation und Kooperation im Führungs-Team auf den ersten Blick relativ gut zu laufen scheint, gibt es erfahrungsgemäß immer noch etwas zu verbessern - auch aktuell ggf. noch unbewusste Dynamiken, die im Alltag kaum sichtbar sind, jedoch spürbar Wirkung entfalten.
Nicht immer sind es die offensichtlichen Konflikte oder klar benennbaren Probleme. Häufig zeigen sich feine Abstimmungsprobleme, unterschiedliche Erwartungshaltungen oder nicht vollständig geklärte Rollenbilder, die in der täglichen Zusammenarbeit leise Irritationen erzeugen.
Auch individuelle Kommunikationsstile, unterschiedliche Bedürfnisse im Umgang miteinander oder implizite Vorstellungen von Führung können dazu führen, dass Botschaften nicht immer so ankommen, wie sie gemeint sind. Daraus entstehen mitunter Missverständnisse, unausgesprochene Spannungen oder ein latentes Gefühl von Unzufriedenheit, das selten offen thematisiert wird.
Hinzu kommen typische Dynamiken auf Führungsebene: ein sensibles Austarieren von Einfluss, Verantwortung und Position, das – meist unbewusst – das Kommunikationsverhalten prägt. Kleine Signale, Zwischentöne oder Reaktionen können dabei unterschiedlich interpretiert werden und so die Zusammenarbeit subtil beeinflussen.
All dies geschieht in der Regel nicht absichtlich – sondern ist Ausdruck gewachsener Strukturen, individueller Prägungen und der Komplexität gemeinsamer Führung. Gerade deshalb liegt hier ein wertvolles Entwicklungspotenzial: Denn dort, wo diese feinen Dynamiken bewusst gemacht und konstruktiv bearbeitet werden, entsteht eine neue Qualität von Klarheit, Vertrauen und Wirksamkeit in der Zusammenarbeit.
Ziel des Workshops...
... ist es, genau hier anzusetzen und ein gemeinsamen Führungs- und Kommunikationsverständnisses über alle Führungsebenen hinweg (Geschäftsführung / Abteilungsleitungen) zu schaffen. Dies kann gemeinsam entwickelt - oder von einem objektiven externen ib Psychologie- und Kommunikations-Profi von außen angeregt, plausibel gemacht und moderiert werden.
Im Fokus steht die Frage: Was können wir gemeinsam verbessern? Und: Wie gelingt wirksame, klare und verbindende Kommunikation auf der Führungsebene. Dabei geht es u.a. um:
- die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Führungsebenen
- den Umgang mit Feedback und schwierigen Gesprächen
- die Klärung von Rollen, Erwartungen und Schnittstellen
- die bewusste Gestaltung einer konstruktiven Kommunikationskultur
Vielleicht sind einige Knackpunkte, an denen es zu arbeiten gilt, bereits bewusst - und es besteht seitens aller Teilnehmenden entsprechende Einsicht, so dass eine zielgerichtete Moderation und konkrete Schulungs-Sequenzen erfolgen können. Erfahrungsgemäß werden verbesserungswürdige Realitäten von den jeweiligen Auftraggebern aber nur indirekt - über thematische Umwege und Umdeutungen - angedeutet, wodurch es zu Ablenkungen von den eigentlichen - ganz konkreten - aber nicht offen ausgesprochenen - Kern-Aspekten kommt.
Aus diesem Grund empfehlen wir exakt folgende professionelle Vorgehensweise:
Step 1 / Phase 1: Team-Mitglieder-Befragung, Auswertung und Analyse
Team-Mitglieder-Befragung
Vor der individuellen Konzeptinierung des Workshops, der
Moderationsansätze und konkreter Unterrichts-Sequenzen erfolgt eine anonyme Befragung aller Teilnehmenden. Das spart nicht nur viel Zeit, sondern schafft Klarheit ohne Umschweife, so dass - nach
Auswertung und Analyse - ein ganz konkretes individuelles Konzept vorbereitet werden kann.
Auf Wunsch kann - neben der Befragung - auch ein - ebenfalls anonym gehaltener - umfangreicher, aussagekräftiger - und bereits im Vorfeld mit Selbsterkennungs- und AHA-Effekten einhergehender - Aktions- und Reaktionsmuster-Test verschickt und nachfolgend ausgewertet werden, wodurch konkreter Besprechungs- und Schulungs-Bedarf deutlich wird bzw. ganz unmissverständlich daraus hervorgeht. Dies alles erfolgt, ohne dabei konkrete Teammitglieder anzusprechen bzw. zu outen.
Besonderheit des Ansatzes: Individuell statt Standard
Der Workshop folgt bewusst keinem klassischen Standardkonzept, sondern wird individuell auf Ihr Führungsteam zugeschnitten. Der zentrale Unterschied: Die Inhalte entstehen auf Basis Ihrer realen Situation – nicht aus einem vorgefertigten Trainingskatalog.
Warum der vorgeschaltete Analyseprozess entscheidend ist
Vor dem Seminar wird eine anonymisierte Befragung aller Teilnehmenden durchgeführt. Diese bildet die Grundlage für die gesamte Konzeption.
Warum dieser Schritt so wirkungsvoll ist:
1. Ehrlichkeit durch Anonymität
Führungskräfte sprechen kritische Themen oft nicht offen an – insbesondere im eigenen Kollegenkreis.
→ Die anonyme Befragung ermöglicht echte, ungefilterte Einblicke.
2. Sichtbarmachung der „unsichtbaren Themen“. Viele Probleme und entsprechende Verbesserungs-Perspektiven liegen unter der Oberfläche: Unausgesprochene Erwartungen, latente Konflikte, Irritationen im Führungsverhalten und in der allgemeinen und individuellen Art und Weise der konkreten Kommunikation.
→ Diese werden erst durch strukturierte Reflexion greifbar.
3. Vermeidung von „Seminar-Standardlösungen“
Ohne Analyse bleibt man zwangsläufig auf allgemeiner Ebene.
→ Mit der Befragung wird das Seminar passgenau und relevant.
4. Effiziente Nutzung der Seminarzeit
Die wertvolle gemeinsame Zeit wird nicht mit Problemanalyse verbraucht,
sondern kann direkt in Klärung und Entwicklung fließen.
5. Erhöhte Akzeptanz und Beteiligung
Teilnehmende erleben: „Unsere Themen stehen im Mittelpunkt.“
→ Das steigert Offenheit, Engagement und Umsetzungsbereitschaft.
6. Frühe Selbstreflexion der Führungskräfte
Bereits das Ausfüllen des Fragebogens löst Denkprozesse aus:
→ erste Bewusstwerdung vor dem Seminarbeginn.
7. Objektivierte Grundlage für sensible Themen
Kritische Punkte werden nicht „von Einzelnen eingebracht“,
sondern erscheinen als Muster aus der Gruppe.
→ reduziert persönliche Angriffsgefühle.
8. Erkennen von systemischen Mustern statt Einzelfällen
→ Wo wiederholen sich Probleme?
→ Wo liegen strukturelle Ursachen?
Inhalte der anonymisierten Befragung (Auszug)
- Wie wird die aktuelle Zusammenarbeit und Kommunikation erlebt?
- Wo entstehen Missverständnisse oder Reibungsverluste?
- Gibt es Kommunikationsmuster, die als nachteilig bzw. störend empfunden werden?
- Wird zugehört, richtig zugehört, aktiv zugehört? Oder geht die Kommunikation aneinander vorbei und stresst?
- Sind Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege klar?
- Wo entstehen Spannungen oder „gefühlte Machtkämpfe“?
- Welche Gesprächssituationen werden als schwierig erlebt?
- Welche Erwartungen bestehen an Führung und Kommunikation?
- Was funktioniert gut – und sollte bewusst gestärkt werden?
Step 2 / Phase 2: Auswertung & individuelle Konzeption
Die Ergebnisse werden professionell analysiert und verdichtet:
- Erkennen zentraler Dynamiken und Muster
- Identifikation von Kommunikationsbarrieren und Konfliktfeldern
- Ableitung von Entwicklungsfeldern
Auf dieser Basis entsteht ein maßgeschneidertes Seminarkonzept inklusive Präsentation und strukturierter Arbeitsagenda. Erst nach Auswertung, Analyse und individueller Konzeption folgt der eigentliche Workshop.
Step 3 / Phase 3:
Der 2-tägige Workshop
Ort: Inhouse oder im Kloster Steinfeld
Format: Interaktiv, praxisnah, reflektiv
Nach der intensiven Vorbereitung und der anonymen Befragung richtet sich der Blick nun auf das, was im Führungsalltag tatsächlich wirkt – jenseits von Annahmen, Routinen oder gewohnten Gesprächsmustern.
Die folgenden Einblicke basieren auf Ihren individuellen Rückmeldungen. Sie spiegeln Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einschätzungen aus dem Führungsteam wider – bewusst anonymisiert und in der Gesamtschau ausgewertet. Dabei kann es sein, dass einzelne Aspekte ungewohnt klar oder direkter erscheinen, als man es aus klassischen Workshop-Formaten kennt.
Genau darin liegt jedoch der Mehrwert: Wir arbeiten nicht mit hypothetischen Beispielen, sondern mit der Realität Ihrer Zusammenarbeit. Ziel ist es nicht, zu bewerten oder zu kritisieren, sondern ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln:
- Wo stehen wir aktuell?
- Was gelingt bereits gut?
- Und wo liegen Ansatzpunkte, um Zusammenarbeit und Kommunikation noch wirksamer zu gestalten?
Die Offenheit, sich auf diese Perspektiven einzulassen, ist eine zentrale Voraussetzung für den weiteren Prozess. Sie schafft die Grundlage dafür, Missverständnisse zu klären, Unterschiede besser zu verstehen und tragfähige gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Damit beginnt nun ein Arbeitsprozess, der über den reinen Austausch hinausgeht: Hin zu mehr Klarheit, mehr Abstimmung und einer bewusst gestalteten Führungskommunikation.
Tag 1: Verstehen & Transparenz schaffen
1. Präsentation der Analyse-Ergebnisse
- Zentrale Erkenntnisse aus der Befragung
- Offenlegung von Dynamiken, Spannungen und Mustern
- Sichtbarmachung gemeinsamer und unterschiedlicher Perspektiven
2. Klärung zentraler Themen
- Wo stehen wir aktuell?
- Was funktioniert – was nicht?
- Welche Missverständnisse bestehen?
3. Bewusstmachen kommunikativer Muster
- Unbewusste „Gesprächsstörer“ und „Kommunikationskiller" bewusst machen
- Unbewusste Kommunikationsgewohnheiten
- Individuelle Denk- und Verhaltensmuster
4. Aufgreifen der ersten relevanten Knackpunkte
und Schulung und / oder Besprechung zur Korrektur / Optimierung
Tag 2: Entwicklung & konkrete Umsetzung
4. Schulung zentraler Kommunikationskompetenzen
- Wirksames Feedback
- Zuhören und Aktives Zuhören
- Positive Kommunikation
- Konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Führen schwieriger Gespräche
5. Arbeit an konkreten Praxisfällen
- Reale Situationen aus dem Führungsalltag
- Gemeinsame Lösungsentwicklung
- Moderation
6. Klärung von Rollen, Erwartungen und Schnittstellen
- Wer verantwortet was und wie?
- Wie gestalten wir Zusammenarbeit bewusster und besser?
7. Entwicklung gemeinsamer Leitlinien
- Verständigung auf Prinzipien der Zusammenarbeit
- Definition eines gemeinsamen Kommunikationsverständnisses
- Wirkung des Seminars
Der Workshop schafft:
- mehr Klarheit in Rollen, Erwartungen und Entscheidungswegen
- mehr Vertrauen durch offene Kommunikation
- weniger Reibungsverluste im Führungsalltag
- höhere Effizienz in Projekten und Abstimmungen
- eine gemeinsame Führungskultur, die sich im Unternehmen multipliziert
Optional: Individuelle Coaching-Bausteine
Auf Basis der Ergebnisse können ergänzend individuelle Coachings angeboten werden, z. B. zu:
- wertschätzender und klarer Kommunikation
- Umgang mit Konflikten
- persönliche Wirkung als Führungskraft
- Selbstbild - Fremdbild - Metabild
- Reflexion eigener Denkmuster und Verhaltensweisen
Vorteil:
Die Themen entstehen nicht theoretisch, sondern aus realem Bedarf.
Mehrwert:
Dieses Format ist besonders wirksam, weil es:
- auf echten Erfahrungen und Bedürfnissen basiert
- individuelle Dynamiken sichtbar macht
- nicht an der Oberfläche bleibt
- Führungskräfte aktiv einbindet
- konkrete, umsetzbare Lösungen entwickelt
- nachhaltige Veränderung ermöglicht
Event- / Erlebnis-Workshop
Verstärkt wird die Interaktion in einem Workshop sowie der Gemeinschafts-Sinn und der motivatorische Effekt in sogenannten "Event-/ Erlebnis-Workshops", die wir auf Wunsch inklusive Unterkunft,
Verpflegung und Abenteuer für Sie komplett organisieren und an interessanten Orten für Sie durchführen.
Bei solchen Event-/ Erlebnis-Workshops wird das gegenseitige Verständnis, das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt durch noch mehr Interaktion im Team und durch spannende und witzige Spiele, in denen bewusst / unbewusst die Thematik verankert wird, noch verstärkt. Infos und Details zu solchen Event- / Erlebnis- und Teambuilding-Workshops finden Sie ganz unten unter "Inhalte":
